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Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt. (Joh 17,21) Dieser Abschnitt aus dem Johannesevangelium passt zum von mir ausgesuchten Titelbild unseres Pfarrbriefs. Auf ihm sind die Vertreter der hier in Baden-Baden beheimateten christlichen Konfessionen beim ökumenischen Gottesdienst anlässlich des 500-jährigem Jubiläums der Stadtverfassung Baden-Baden im Jahre 2007 zu sehen. Durch dieses Bild und die Bilderserie auf der Rückseite dürfen noch einmal wichtige Ereignisse der letzten sechs Jahre in den Blick geraten, die für mich, die Pfarreien und Gläubigen unserer drei Gemeinden prägend waren. In dieser Zeit war es mir wichtig Netzwerke aufzubauen, Verbindungen herzustellen und Menschen und Institutionen ins Gespräch miteinander zu bringen. In einer Zeit des Umbruchs und der Veränderungen ist Austausch und Kooperation meiner Meinung nach der entscheidende Punkt und wichtig für die Weitergabe des christlichen Glaubens. Deshalb darf ich an dieser Stelle vor allem vielen Menschen und Gruppierungen danken, mit denen ich in den vergangenen Jahren gut und konstruktiv zusammenarbeiten durfte. Dem großen und kleinen Pastoralteam unserer „kleinen Seelsorgeeinheit“; es war eine Freude mit solch engagierten Mitarbeitern ein Team formen zu dürfen. Unserem Pensionär Herrn Dr. Herrmann Lott, der mich loyal unterstützt hat und viele Gottesdienste übernommen hat. Den Sekretärinnen Frau Kobialka und Frau Krug, die an dieser wichtigen Nahtstelle kompetent und vor allem auch freundlich den „Draht“ nach außen und innen gehalten haben. Den Mesnern Herrn Zaich und Herrn Braunagel, sowie den Aushilfsmesnern, die unsere Kirchen betreuen und auch sonst vieles im Verborgenen tun. Den Ministranten, Lektoren und Kommunionhelfern, die durch ihre Dienste unsere Gottesdienste bereicherten. Den Kirchenmusikern und Kirchenchören für die musikalische Gestaltung von vielen festlichen Gottesdiensten und Anlässen. Den Hausmeistern, Reinigungskräften und sonstigen Mitarbeitern, die als „gute Geister“ im Hintergrund tätig sind. Den Erzieherinnen in unseren Kindergärten für ihr Engagement und die pädagogische Arbeit die sie täglich aufs Neue mit den Kindern leisten. Der Verrechnungsstelle, unter Leitung von Herrn Deichelbohrer, die uns in den finanziellen Angelegenheiten unterstützen. Dem Caritasverband, unter der Leitung von Herrn Gebele, mit dem wir eine intensive und kooperative Zusammenarbeit aufbauen durften. Dem Vincentiushaus mit all seinen Mitarbeitern, unter Geschäftsführer Herrn Eichner, die mir halfen dort als Aufsichtsratsvorsitzender den Überblick zu behalten. Zwei für mich auch persönlich wichtige Gruppen waren die vor allem „lateinamerikanischen Frauen“ mit denen ich regelmäßig spanische Messen gefeiert habe und die „Philippinas“ mit den englischen Messen, beide haben in mir die Weite der Weltkirche lebendig erhalten. Dankbar bin ich für die Begegnungen mit den anderen (christlichen) Konfessionen und Religionen und hier vor allem mit der israelitischen Kultusgemeinde hier in Baden-Baden. Der Stadt Baden-Baden für die gute und unkomplizierte Zusammenarbeit bei vielen großen und kleinen Anlässen. Hier möchte ich mich besonders bei Oberbürgermeisterin a. D. Frau Dr. Sigrun Lang bedanken, von der ich bei vielen Begegnungen sehr viel lernen durfte. Bei Herrn Oberbürgermeister Gerstner darf ich mich für einzelne gute Begegnungen bedanken. Dank sagen möchte ich aber vor allem auch so vielen Einzelnen, mit denen ich hier das Leben teilen durfte und von denen ich viel empfangen habe. Mein Wunsch an Sie alle ist: Bleiben Sie in Gottes Liebe geborgen und möge er Sie auch in Zukunft begleiten und reichlich segnen. Ihr dankbarer
Thomas M. Maier, Pfarrer
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