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Dvořáks Hobby |
Wussten Sie, dass Antonín Dvořák der vielleicht erste
prominente bekennende Eisenbahnliebhaber
Kontinentaleuropas war und in Fachkreisen tatsächlich
auch als Experte für das Lokomotivwesen seiner Zeit
gehandelt wurde? Dazu kursieren auch einige Anekdoten
über den Komponisten. In diesem Zusammenhang ist
bemerkenswert, wenngleich auch zufällig, dass heute
sowohl Dvořáks zweiter (Česká Kamenice), dritter (Zlonice)
als auch dessen letzter Wohnort (Praha) jeweils der
Sitz eines Eisenbahnmuseums sind. In der Nähe seiner
Prager Wohnung, Korntorgasse 10, lag der
Franz-Josephs-Bahnhof, den er, wie immer wieder auch
die anderen Bahnhöfe, täglich aufsuchte. Er merkte
sich alle Zug- und Loktypen und ihre Seriennummern,
kannte alle Lokführer beim Namen und erging sich mit
ihnen in ausführlichen Fachsimpeleien.
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Mendels-
sohns wunder-same
Entstehung |
Ein Musikstudent möchte ein Zimmer mieten. Doch die
Vermieterin weist ihn ab: «Wir hatten einmal einen
Musikstudenten hier wohnen. Der kam erst sehr
beethoevlich an, wurde dann mit meiner Tochter
mozärtlich, brachte ihr einen Strauss mit, nahm sie
beim Händel und führte sie mit Liszt über den Bach in
die Haydn. Er war gar nicht zu brahmsen, und jetzt
haben wir einen Mendelssohn!
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